Sanktionslistenprüfung

Automatisiert & transparent – direkt in S/4HANA & SAP ECC

Unternehmen sind gesetzlich dazu verpflichtet, Geschäftspartner und Mitarbeiter regelmäßig gegen Sanktionslisten zu prüfen. Manuelle Prozesse sind zeitaufwendig und laufen häufig außerhalb des SAP-Systems ab. Wird ein Treffer übersehen oder ein Stammsatz nicht rechtzeitig gesperrt, können rechtliche und finanzielle Konsequenzen drohen.

Die Sanktionslistenprüfung integriert diesen Prozess vollständig in SAP. Dabei werden die Sanktionslisten tagesaktuell von unserem Datenlieferanten REGUVIS Fachmedien GmbH bereitgestellt. Prüfen Sie Stammsätze, SD- und FI-Belege automatisiert per Job oder direkt live, wenn Sie diese anlegen oder ändern. Positive Treffer werden sofort erkannt und Stammsätze automatisch gesperrt– transparent überwacht im Monitor.

Sanktionslistenprüfung direkt inside SAP

Ihre Vorteile durch die automatisierte Sanktionslistenprüfung

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Automatisierte Prozesse

Prüfungen laufen im Hintergrund und Stammsätze werden bei Treffern direkt gesperrt.

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Transparenz

Alle Ergebnisse sind im Monitor nachvollziehbar und jederzeit bearbeitbar.

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Kostenvorteil

Keine Gebühren pro Transaktion oder Prüfung – nur Einmallizenz plus jährliche Wartung.

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Rechtssicherheit

Gesetzliche Anforderungen werden zuverlässig erfüllt, Risiken durch manuelle Fehler werden minimiert.

Die wichtigsten Funktionen der Sanktionslistenprüfung

Sanktionslistenprüfung
Prüfung live & per Job
Automatische Sperrung
Übersichtsmonitor
Individuelles Customizing

Das AddOn ermöglicht die Prüfung von Geschäftspartnern, Mitarbeitern sowie SD- und FI-Belegen. Damit werden nicht nur Stammdaten, sondern auch operative Geschäftsvorfälle abgedeckt. Besonders nützlich ist dies im Umgang mit Einmalkunden (CPD-Konten), die ansonsten schnell durch Raster fallen würden. So ist sichergestellt, dass alle relevanten Datenbereiche zuverlässig berücksichtigt werden.

Die Prüfungen können flexibel gestaltet werden: Entweder regelmäßig über automatisierte Jobs, beispielsweise im täglichen Lauf, oder in Echtzeit bei der Anlage oder Änderung von Stammdaten. So lassen sich sowohl bestehende Datenbestände als auch neue Geschäftspartner zuverlässig kontrollieren. Diese Kombination garantiert maximale Abdeckung und Anpassungsfähigkeit an unterschiedliche Arbeitsweisen.

Bei einem Treffer auf einer Sanktionsliste wird der betroffene Stammsatz automatisch gesperrt. Dadurch entfällt die manuelle Nachbearbeitung und das Risiko von Verzögerungen oder Fehlentscheidungen wird reduziert. Unternehmen können sich darauf verlassen, dass kritische Geschäftspartner nicht versehentlich weiterverarbeitet werden. Das sorgt für mehr Sicherheit und durchgängige Compliance.

Ein integrierter Monitor dokumentiert sämtliche Prüfergebnisse übersichtlich in einer Logtabelle. Hier lassen sich Treffer jederzeit nachvollziehen, überprüfen und bei Bedarf weiterbearbeiten. Das schafft Transparenz im gesamten Prozess und ermöglicht es Verantwortlichen, gezielt auf Auffälligkeiten zu reagieren. Damit wird die Nachvollziehbarkeit für interne Audits oder externe Prüfungen erheblich erleichtert.

Das AddOn bietet vielfältige Konfigurationsmöglichkeiten, um die Prüfprozesse an die individuellen Anforderungen des Unternehmens anzupassen. Umfang, Häufigkeit und Art der Prüfungen können flexibel gesteuert werden. Auch die Einbindung spezifischer Belegarten oder organisatorischer Zuständigkeiten ist möglich. Dadurch wird sichergestellt, dass die Lösung optimal in bestehende Strukturen passt.

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Oliver Merkt
SAP & IT Sales Executive
+49 7244 7080 132
Oliver.Merkt@abilis.de

Häufig gestellte Fragen zur Sanktionslistenprüfung

Was ist eine Sanktionslistenprüfung?

Eine Sanktionslistenprüfung ist der Abgleich von Personen, Unternehmen oder anderen relevanten Geschäftspartnern mit offiziellen Sanktionslisten. Ziel ist es, verbotene oder risikobehaftete Geschäftsbeziehungen frühzeitig zu erkennen und rechtzeitig zu unterbinden. Für Unternehmen ist diese Prüfung ein wichtiger Bestandteil von Compliance und Risikomanagement.

Warum ist die Sanktionslistenprüfung für Unternehmen wichtig?

Die Sanktionslistenprüfung ist wichtig, weil Unternehmen gesetzlich verpflichtet sein können, Geschäftspartner und Mitarbeiter regelmäßig gegen Sanktionslisten zu prüfen. Werden Treffer übersehen oder kritische Stammsätze nicht rechtzeitig gesperrt, können rechtliche und finanzielle Konsequenzen drohen. Eine systemgestützte Prüfung reduziert dieses Risiko deutlich.

Wer muss gegen Sanktionslisten geprüft werden?

Geprüft werden sollten nicht nur klassische Geschäftspartner, sondern auch Mitarbeiter und je nach Prozess weitere relevante Datenobjekte. Besonders wichtig ist dabei, dass auch operative Geschäftsvorfälle berücksichtigt werden und nicht nur Stammdaten. So sinkt das Risiko, dass kritische Fälle unbemerkt bleiben.

Warum ist eine manuelle Sanktionslistenprüfung riskant?

Eine manuelle Sanktionslistenprüfung ist riskant, weil sie zeitaufwendig ist und häufig außerhalb des SAP-Systems stattfindet. Dadurch entstehen leicht Medienbrüche, Verzögerungen und eine höhere Fehleranfälligkeit. Wird ein Treffer übersehen, kann das zu erheblichen Compliance-Risiken führen.

Wie lässt sich die Sanktionslistenprüfung in SAP automatisieren?

Die Sanktionslistenprüfung in SAP lässt sich automatisieren, indem relevante Daten direkt im System regelmäßig oder in Echtzeit geprüft werden. Laut Produktseite kann die Prüfung per Job oder live bei Anlage und Änderung durchgeführt werden. So werden sowohl bestehende Datenbestände als auch neue Geschäftspartner zuverlässig kontrolliert.

Welche Daten sollten gegen Sanktionslisten geprüft werden?

Geprüft werden sollten Geschäftspartner, Mitarbeiter sowie SD- und FI-Belege. Gerade die Einbeziehung von Belegen ist wichtig, damit nicht nur Stammdaten, sondern auch operative Vorgänge abgesichert werden. So entsteht eine deutlich umfassendere und sicherere Prüfung im SAP-Prozess.

Warum sollten nicht nur Stammdaten, sondern auch Belege geprüft werden?

Weil Risiken nicht nur in den Stammdaten, sondern auch in operativen Geschäftsvorfällen entstehen können. Wenn nur Stammsätze geprüft werden, können einzelne Vorgänge durch das Raster fallen. Die zusätzliche Prüfung von SD- und FI-Belegen sorgt deshalb für eine umfassendere Abdeckung und mehr Sicherheit im Tagesgeschäft.

Wie geht man mit Einmalkunden bei der Sanktionslistenprüfung um?

Gerade Einmalkunden beziehungsweise CPD-Konten sollten in die Sanktionslistenprüfung einbezogen werden, weil sie sonst schnell übersehen werden können. Eine gute Lösung prüft deshalb nicht nur klassische Geschäftspartnerstammdaten, sondern auch solche Sonderfälle direkt im operativen Prozess. So werden relevante Datenbereiche zuverlässig berücksichtigt.

Wann sollte eine Sanktionslistenprüfung durchgeführt werden?

Eine Sanktionslistenprüfung sollte sowohl regelmäßig als auch anlassbezogen durchgeführt werden. Sinnvoll ist eine Kombination aus automatisierten Jobs, etwa im täglichen Lauf, und Live-Prüfungen bei der Anlage oder Änderung von Stammdaten. So werden bestehende und neue Daten gleichermaßen abgedeckt.

Was ist der Unterschied zwischen Live-Prüfung und Prüfung per Job?

Bei der Live-Prüfung erfolgt der Abgleich direkt bei der Anlage oder Änderung von Stammdaten. Die Prüfung per Job läuft dagegen automatisiert im Hintergrund und eignet sich besonders für regelmäßige Prüfungen größerer Datenbestände. Die Kombination beider Varianten bietet eine hohe Abdeckung und passt sich flexibel an unterschiedliche Arbeitsweisen an.

Warum ist die automatische Sperrung bei Treffern sinnvoll?

Die automatische Sperrung ist sinnvoll, weil betroffene Stammsätze bei einem Treffer sofort blockiert werden. Dadurch entfällt eine verzögerte manuelle Nachbearbeitung und das Risiko, dass kritische Geschäftspartner versehentlich weiterverarbeitet werden. Das verbessert die Sicherheit und unterstützt eine durchgängige Compliance.

Was ist die Sanktionslistenprüfung?

Die Sanktionslistenprüfung ist ein SAP-AddOn zur automatisierten Prüfung und Sperrung direkt in SAP ECC und S/4HANA. Es integriert den gesamten Prüfprozess in das SAP-System und macht externe Insellösungen überflüssig. Ziel ist eine transparente, effiziente und rechtssichere Prüfung relevanter Daten.

Welche Daten prüft die Sanktionslistenprüfung?

Die Lösung prüft laut Produktseite Geschäftspartner, Mitarbeiter sowie SD- und FI-Belege. Damit werden nicht nur Stammdaten, sondern auch operative Geschäftsvorfälle abgedeckt. Das sorgt für eine deutlich umfassendere Prüfung als rein stammdatenbasierte Ansätze.

Was passiert bei einem Treffer auf einer Sanktionsliste?

Bei einem Treffer auf einer Sanktionsliste wird der betroffene Stammsatz automatisch gesperrt. Dadurch müssen Unternehmen nicht erst manuell reagieren, sondern kritische Fälle werden sofort abgesichert. Das reduziert das Risiko von Verzögerungen, Fehlentscheidungen und weiteren Prozessfehlern.

Wie unterstützt der Monitor bei der Bearbeitung von Treffern?

Der integrierte Monitor dokumentiert sämtliche Prüfergebnisse übersichtlich in einer Logtabelle. Treffer können dort jederzeit nachvollzogen, überprüft und bei Bedarf weiterbearbeitet werden. Das schafft mehr Transparenz, erleichtert interne Audits und unterstützt eine saubere Nachvollziehbarkeit im gesamten Prüfprozess.

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